• Walter Borter

Magnet Resonanzanwendung mit Sanza - eine geniale Sache!

Aktualisiert: 24. Feb.




Untenstehenden Bericht habe ich mal zugespielt bekommen, der ist lesenswert.

leider weis ich die genaue Herkunft nicht mehr.


Wir kennen den Magnetismus aus der Natur; Steine, die Metall (Eisen) enthalten und sich anziehen oder abstossen.


Aber der Mensch ist doch nicht aus Stein, aber Eisen hat er trotzdem im Blut. Hat jemand zu wenig rote Blutkörperchen, sprechen wir von Eisenmangel. Durch unsere chemische Zusammensetzung sind wir fähig, auf Magneteinflüsse zu reagieren und eine Resonanz zu erzeugen.


Ein natürliches Magnetfeld hat die Erde, das sich im Laufe der Jahrhunderte sehr abgebaut hat. Ganz extrem ist die Belastung im vergangenen Jahrhundert geworden, besonders durch die Fortschritte unserer Technik, die uns reichlich Strahlungen beschert. Dazu gehören Radio, Fernsehen, Natels, Mikrowellen und sicher manches, was heute im Weltall fliegt.


Extrem aufgefallen ist die Abhängigkeit des Menschen vom Erdmagnetfeld bei den ersten Menschen, die in einer magnetfreien Kapsel die Erde umflogen. Nach der Landung waren diese Menschen nicht im Stande, die Kapsel aus eigener Kraft zu verlassen. Ausserdem litten sie an Depressionen, Osteoporose und anderen gesundheitlichen Störungen. Für die ersten Mondbesucher wurde eine Kapsel mit einem Magnetfeld konstruiert; sie konnten nach der Landung ihre Kapsel verlassen, wie wir heute das Flugzeug verlassen.


Durch die Jahrtausende gab es immer wieder Menschen, die Magnete zur Behandlung einsetzten. Davon wurden bei Ausgrabungen Notizen gefunden.


Paracelsus hielt die Behandlung mit Magneten für eine der 4 wichtigsten Säulen zur Erhaltung der Gesundheit.


Durch die Weltraumforschung wurde in ganz verschiedenen Ländern geforscht, allen voran Russland, wo auch seit über 40 Jahren Magnetfeldgeräte in der Medizin eingesetzt werden. Davon hat gerade ein Mediziner aus Jekaterinenburg am Aerztekongress in Saalfelden berichtet.


Auch Ärzte und Biologen in Deutschland und Österreich haben Heilungen erlebt, die bisher mit keiner anderen Methode erreicht wurden. Beispiele aus der Wund- und Knochenheilung gibt es viele.


Dr. Christian Thuile, der mehrere Bücher über diese Thematik geschrieben hat, führte z.B. eine Studie durch mit Menschen, die 4 Jahre und mehr an ungeheilten Knochenbrüchen litten. Schon nach 6 Wochen traten die ersten Heilungen ein, nach 4 Monaten waren alle geheilt. Gleichzeitig entwickelten die Menschen grössere Lebensfreude und Aktivitäten.


Kurz:

Sie fühlten sich wohler und waren leistungsfähiger. Der Schlaf verbesserte sich, Hauterkrankungen und Allergien gingen zurück. Der Bluthochdruck normalisierte sich, die Gefahr für Infarkte verringerte sich.


Das Blutbild normalisierte sich und die Menschen vollbrachten bessere Leistungen im Sport. Mehr und mehr werden Studien in Krankenhäusern und Praxen durchgeführt. Die Erfolge sind immer wieder überraschend. Heute ist sie die wirksamste Methode in der Schmerzbehandlung und wird mit grösstem Erfolg bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreis angewendet.


Vor über 10 Jahren schaffte die Schmerzklinik in Basel ein Gerät an, das aber für den Hausgebrauch nicht geeignet ist:


1. seine Grösse, 2. sein Preis. Es kostet über 1 Million. Inzwischen sind leicht zu bedienende Geräte entwickelt, die überall einsetzbar und für jeden bezahlbar sind.


Wir erleben wunderbare Heilung mit dieser Behandlung. Aber warum wollen wir warten, bis wir krank sind? Setzen wir diese wunderbare Methode doch ein, um unsere Gesundheit zu erhalten. Magnetfeldtherapie ist die Medizin der Zukunft.


Nutzen wir sie schon jetzt. Unsere Gesundheit bleibt uns erhalten und die Krankenkassen müssen weniger Leistungen erbringen. So sollten für alle die Prämien bezahlbar bleiben.


Nehmen wir die Verantwortung für unseren Körper wieder selbst in die Hand. Unser Körper dankt es uns mit Wohlbefinden.

Ein wirklich exklusives Gerät kann Ihnen der Herausgeber dieser Schrift empfehlen.

Fragen Sie Ihn.


Bei weiterem Interesse stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontaktformular


Autor: Walter Borter

39 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen