• Walter Borter

Alles wandelt sich

Aktualisiert: 6. Apr. 2021




Nichts bleibt, wie es war, nichts hält für immer und ewig. Nichts, was wir haben, behalten wir für immer.

Das garantiert der Wandel Ich bekomme immer wieder neue Chancen. Wenn ich will, dass es bleibt, wie es war, bleibt mir nichts - ausser der Vergangenheit. Wenn ich mich bewege, dann bin ich im Gleichgewicht. (Wer sich nicht bewegt, erstarrt) Ich bin mir sicher, weil ich immer weiss, wohin ich will. Wenn ich behalten will, was ist, dann ergibt sich nur Rückschritt: Die verschiedenen Fertigkeiten und Fähigkeiten, die wir uns bis anhin angeeignet haben, nutzen uns also nicht mehr wie gewohnt, um mit unserem Leben, den Anforderungen an uns gerecht zu werden. Was nützt uns das beste Fachwissen, was nützt uns die ausgeklügeltste Planung und die beste Organisation, wenn morgen nichts mehr so ist wie heute? Was nützen uns die ausgeklügeltsten Vertragsvereinbarungen, wenn man diese kündigt? Oder wenn der Mensch, die Unternehmung, auf der anderen Seite nicht mehr ist?

Aber: Jeder Schlag, jeder Druck und jeder Fall kann, wie auch in unserem asiatischen Kampfsystem genutzt werden, um noch mehr Schwung zu bekommen für die Bewegung in die Richtung zum eigenen Horizont - wenn Du deine Richtung kennst. Darum machen wir uns nichts vor, anerkennen wir unsere zweifel (Ängste), stehen wir zu unsern Träumen, Wünschen und Zielen, gestalten wir damit unseren Horizont.

Die wichtigsten Schritte: => Loslassen können => Flexibel sein => Sich in Frage stellen => Wandel erkennen und akzeptieren => Offen sein für Neues => Du bis o.k. - ich bin o.k. Allein die Tatsache, sich von Altem lösen zu können wird Dir sehr viel Energie geben für die Zukunft.


Autor: Walter Borter

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